„Resozialisiert euch selber!“
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GG/BO Soligruppe Leipzig: Robert Herrmann GG/BO Sprecher der JVA Bautzen hat bis zum heutigen Tag 219 Unterschriften zur Anpassung der Telefonkosten gesammelt. Insgesamt ist die JVA Bautzen mit 392 Menschen belegt, 21 davon befinden sich im offenen Vollzug und können die JVA tagsüber verlassen. Die Petition wird kommenden Donnerstag dem Petitionsausschuss übergeben. Die kleine Anfrage…
GG/BO Soligruppe Berlin: Neues aus Mecklenburg-Vorpommern: Es ist schon eine Weile her, da forderten die Gefangenen aus der JVA Bützow und der JVA Stralsund eine Erhöhung des Lohns, weil dieser massiv eingebrochen war. Wir berichteten damals darüber: https://ggbo.de/gmv-insassenvertretungen-in-mecklenburg-vo…/ Mit dieser Forderung machten die Gefangenen aber nicht Halt. Sie entschlossen sich, juristisch gegen den Hungerlohn (als…
GG/BO Soligruppe Jena: Die Gefangene und Gefangenen-Gewerkschafterin aus der Frauen-JVA Chemnitz, die laut mehreren Gutachten u.a. unter Agoraphobie mit Panikstörung leidet und deswegen haftuntauglich ist und trotzdem keine Haftunterbrechung erhält, gibt immer noch nicht auf. Sie versucht nun unter auf zwei Wegen, eine Therapie für sich durchzusetzen. Sie beantragt regelmäßigen Haftausgang zwecks ambulanter Therapie und…
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Aufruf zur Protestkundgebung vorm Leipziger US-Konsulat und zu weiteren Aktionen von den Solidaritätsgruppen Jena, Leipzig, Berlin und Köln der Gefangenen-Gewerkschaft, unterstützt vom Internationalen Komitee der FAU Kundgebung am Dienstag, 21. August 2018, 17 Uhr vorm US-Konsulat in Leipzig Im Gefängnissystem der USA werden um die zwei Millionen Menschen, davon überproportional viele Nicht-Weiße (People of Color)…
Mit GG/BO Redebeitrag zur Kriminalisierung von Schwarzfahrer*innen: → WEITERLESEN Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.
GG/BO Soligruppe Berlin: Kurzmeldung: Auch MYKITA und X-PRESS sind jetzt bereit, mit uns in den Dialog zu treten. Beide Unternehmen profitieren von der Knastarbeit in der JVA Reinickendorf, weswegen wir ihnen vor Kurzem einen offenen Brief zukommen lassen haben: https://ggboberlin.blackblogs.org/unternehmen-zur-rechensc…/. Auf diesen reagierte nur das Unternehmen Paprcuts. Die anderen Unternehmen ließen nichts von sich hören. Jetzt…