COVID-19: Was geschieht in den europäischen Gefängnissen?

GG/BO Soligruppe Leipzig: Die Europäische Strafvollzugsbeobachtungsstelle ist ein Projekt, das von der italienischen NGO Antigone koordiniert und mit finanzieller Unterstützung des Justizprogramms der Europäischen Union entwickelt wurde. Unter den internationalen Partnerorganisationen findet sich, unter anderem, die FH Dortmund
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Der erste Bericht zu Covid-19 in europäischen Gefängnissen wurde am 25.03 veröffentlicht, am 03.04 erfolgte das erste Update:
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Während der Justiz in Österreich ein guter Umgang mit COVID-19 attestiert wird, schneidet Frankreich sehr schlecht ab. Die Zustände in Italien, wo COVID-19 hinter Gittern ankommt, werden sehr düster gezeichnet. Zusammenfassend lässt sich, aus unserer Perspektive, die Notwenigkeit von guter Kommunikation seitens der Ministerien, breitere Haftentlassung (von Risikogruppen) und der Einsatz von Mobiltelefonen zur Aufrechterhaltung des Kontaktes mit Angehörigen herausfiltern.

Der Bericht mit Quellenangaben kann hier eingesehen werden (Englisch)

Leipzig, 4. April 2020

Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist. 

Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.

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