Zwangsarbeit in Gefängnissen bei H&M und C&A?

Ein britischer Privatdetektiv macht diese Vorwürfe nach seiner Haft in China öffentlich.

Peter Humphrey wurde 2014 wegen einer Investigation in China inhaftiert. Nun wurde seine Haftstrafe vorzeitig beendet und der Brite macht öffentlich, was er in den Haftanstalten Chinas beobachtet hat: Unsere Männer stellten Verpackungsteile her. Ich erkannte bekannte Marken wie 3M, C&A, H&M.“, schreibt er in der Financial Times. Die Gefangenen produzieren dort in Vollzeit, im Monat erhalten sie einen Lohn von umgerechnet rund 15 Euro.

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2 Kommentare

  1. Man in Bayern müssen gefangene drohnenteile herstellen für die USA und die Firma HARIBO ließ schon 1942 Zwangsarbeit für sie machen und heute noch und keiner was aber WIR Vors.Knastschaden§kollektiv Andre Moussa und klage Maas dafür an WIDERSTAND ist MACHBAR Knastschadenkollektiv

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