Resozialisierung – Wie Strafgefangene im Knast für private Unternehmen arbeiten

Hamburg. Deutschlandweit arbeiten Strafgefangene in den Justizvollzugsanstalten für private Unternehmen. Entlohnt werden sie dafür jedoch kaum.

Im Angebot: Ein graues Handtuch mit dem Aufdruck „Strafvollzug“ für 9,90 Euro. Das müsse man sich ins Bad hängen, wenn man die „Schwiegereltern oder andere humorlose Gäste irritieren möchte“, so die Empfehlung des Onlineshops Santa Fu. Der Shop wird von der Justizvollzugsanstalt (JVA) Glasmoor bei Hamburg betrieben. Er verkauft „Heiße Ware aus dem Knast“, wie es heißt, mitgestaltet und produziert von Insassen aus dem Gefängnis.

→ weiterlesen

1 Kommentar

  1. Salu genossen§innen,ihr wisst das ich der ehemalige mitgründer bin mit Olli haben wir Berlin und ich NRW die GG/BO gegründet in meiner zelle waren weit über 1000 anträge bücher,ordner ich war auch rechtsberater für die PIRATEN und die gfg.ich wurde ja von allen TV Sendern Interviewt und den Zeitungen von Süddeutsche bis FXXXX BILD denn was sie geschrieben haben war ein skandal häftlinge fordern mindestlohn,DABEI ARBEITET ER SELBST NICHT…das ich krank war,na ja die PIRATEN haben dann ein super interview gemacht das heute noch auf youtube ist,Nicolaus kern PIRATEN/NRW 2015 in 5 J.habe ich keine UN-tersuchung bekommen,der A.-arzt hat versucht!!!! Mich zu entmündigen lassen aber nur bei rechtssachen ja also nur bei klagen für gefangene,und dann kommt jetzt alles raus,Burn-Out,Zähne ruiniert,ein Zahn gezogen der rest ist bis in die nasennebenhöhle hoch gewandert die Charite Berlin sagt ein SKANDAL karies als tee/kaffeepflecken zu bezeichnen….Jetzt habe ich um die 12€ euro(12-tausend€!!!!!!) also wenn ihr hilfe braucht schreibt mir

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.