Karussell im sachsen-anhaltinischen Knastsystem Die sog. Gefängnisreform in Sachsen-Anhalt nimmt…

Karussell im sachsen-anhaltinischen Knastsystem

Die sog. Gefängnisreform in Sachsen-Anhalt nimmt lt. eines aktuellen Artikels aus der „Mitteldeutschen Zeitung“ (MZ) konkrete Züge an. Gegen den offenkundigen Widerstand der Landes-CDU hat sich die Justizministerin Kolb (SPD) durchgesetzt, die JVA Dessau-Roßlau zum 1. Juli des Jahres zu schließen. Oder doch nicht? Wie wir dem Artikel weiter entnehmen können, sieht die „Kompromißformel“ der Regierungskoalition vor, den „Offenen Vollzug“ und die Landes-JVA-Schlosserei in der drittgrößten Stadt Sachsen-Anhalts zu belassen.
D.h., die JVA Dessau-Roßlau bleibt Billiglohninsel – und somit gewerkschaftspolitischer Interventionsort, um die soziale Frage hinter Gittern in all ihren Facetten nicht nur zu stellen, sondern im vitalen Bündnis mit den regionalen Basisgewerkschaften FAU und IWW sowie aktiven Mitgliedern von DGB-Einzelgewerkschaften zu beantworten…

http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/schliessung-der-jva-dessau-ohne-gefaengnis,20640938,29682750.html

1 Kommentar

  1. … und die Inhaftierten und das Personal der JVA Dessau/Roßlau die bereits jetzt in Burg und Halle sind wurden durch wundersame Hand vermutlich von Zauneidechsen nach Halle und Burg entführt…

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