Keine Beweise für Schmuggel

Im September 2016 stand die Justizvollzugsanstalt Tegel bundesweit in den Schlagzeilen. Das ZDF-Magazin Frontal 21 hatte einen Bericht veröffentlicht, nach dem die Mitarbeiter im Gefängnis produzierte Produkte über den anstaltseigenen Fahrdienst für den Eigenbedarf oder den Weiterverkauf ohne Lieferschein aus dem Gefängnis geschafft haben sollen. Der vermeintliche Diebstahl- und Schmuggelskandal beschäftigte wochenlang die Medien und auch das Abgeordnetenhaus. Kürzlich erklärte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft Martin Steltner, seine Behörde habe das Verfahren gegen mehrere der beschuldigten JVA-Beschäftigten bereits im November 2017 eingestellt.

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2 Kommentare

  1. Ja da haben wir sie wieder an den Eier “ Die Mafia trägt schwarz “ wie immer einer Krähe hackt der anderen nicht das Auge aus in der Tat und mit Verlaub…

  2. Ich ruf euch auf zu klagen beruft euch auf das StVollzG von 1977 und gegen Heiko Maas er ist verantwortlich für die Rente die euch zusteht wenn der 109 StVollzG verloren geht dann zum OLG dann weiter zum Verfassungsgericht und dann zum EMGH Straßburg ich. Denke wenn tausende es machen wird es ein pressewirbel geben daher KLAGT JETZT Vors.Knastschaden§kollektiv andre moussa sozialpolitische grüße

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