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	<title>Rheinland-Pfalz Archive - Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</title>
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	<description>Volle Gewerkschaftsfreiheit hinter Gittern.</description>
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	<title>Rheinland-Pfalz Archive - Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</title>
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		<title>Gefangener über Preise im Einkaufsladen der JVA Diez</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GG/BO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 16:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GG/BO Soligruppe Jena: Ein Gefangener aus der rheinland-pfälzischen JVA Diez hat uns am 12. September 2019 folgende Zeilen über die Preise im Knastladen zukommen lassen. Daran sieht man gut, wie die Gefangenen doppelt ausgebeutet werden– nicht nur als inhaftierte Arbeiter*innen in den Betrieben, sondern zusätzlich auch als inhaftierte Konsument*innen in den überteuerten Einkaufsläden. Hier ist...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/gefangener-ueber-preise-im-einkaufsladen-der-jva-diez/">Gefangener über Preise im Einkaufsladen der JVA Diez</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gefangenensolijena.noblogs.org/post/2019/10/16/gefangener-uber-preise-im-einkaufsladen-der-jva-diez/">GG/BO Soligruppe Jena:</a> Ein Gefangener aus der rheinland-pfälzischen JVA Diez hat uns am 12. September 2019 folgende Zeilen über die Preise im Knastladen zukommen lassen. Daran sieht man gut, wie die Gefangenen doppelt ausgebeutet werden– nicht nur als inhaftierte Arbeiter*innen in den Betrieben, sondern zusätzlich auch als inhaftierte Konsument*innen in den überteuerten Einkaufsläden.</p>
<p><i>Hier ist ein Kaufmann, Gämmer, der für EDEKA Waren verkauft, mit Preisen, die weit über 200 % über Markt liegen. Bananen das ganze Jahr 1,99 Euro, Eisbergsalat 1,49 Euro, das ganze Jahr. Zwiebeln 2,70 Euro 1 kg jetzt, Knoblauch 250 g 2,99 Euro. Eier 10 Stück 1,99 Euro. Nutella 2,99 Euro, habe ich noch nie gekauft. Kartoffeln 2 kg 2,99 Euro. Mandeln 200 g 2,99 Euro, das ganze Jahr durch.</i></p>
<p><i>Mit allem erhöht der fast monatlich die Preise und lässt die für immer oben, auch wenn draußen Angebote sind, Bananen 70 Cent kosten, kostet es hier immer 1,99 Euro. Es gibt hier keine Angebote, die den Preis reduzieren.</i></p>
<p><i>[…]</i></p>
<p><i>Ihr könnt euch ausrechnen, bei 600 Gefangenen, von denen jeder im Durchschnitt für 50 Euro einkauft, ich nur 9 bis 12 Euro, andere 150 Euro, also 50 Euro Durchschnitt, und an allem von 50 bis 200 % Aufschlag, was der verdient […].<br />
</i><br />
Jena, 16. Okober 2019</p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/gefangener-ueber-preise-im-einkaufsladen-der-jva-diez/">Gefangener über Preise im Einkaufsladen der JVA Diez</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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		<title>Gefangener aus JVA Diez beklagt menschenunwürdige Zwangsmaßnahmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GG/BO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 16:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GG/BO Soligruppe Jena: Im Juni 2018 erreichte uns der Brief eines Gefangenen aus der JVA Diez. Er hatte ihn Anfang Mai an mehrere Institutionen und Presseorgane geschickt. In dem Brief beklagt er mehrere Vorfälle menschenunwürdiger Zwangsmaßnahmen gegen seine Person, bittet um Veröffentlichung und fordert eine unabhängige Untersuchungskomission zur Aufklärung der Vorfälle. Wir wollen den Inhalt des...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/gefangener-aus-jva-diez-beklagt-menschenunwuerdige-zwangsmassnahmen/">Gefangener aus JVA Diez beklagt menschenunwürdige Zwangsmaßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gefangenensolijena.noblogs.org/post/2018/06/29/gefangener-aus-jva-diez-beklagt-menschenunwurdige-zwangsmasnahmen/">GG/BO Soligruppe Jena</a>: Im Juni 2018 erreichte uns der Brief eines Gefangenen aus der JVA Diez. Er hatte ihn Anfang Mai an mehrere Institutionen und Presseorgane geschickt. In dem Brief beklagt er mehrere Vorfälle menschenunwürdiger Zwangsmaßnahmen gegen seine Person, bittet um Veröffentlichung und fordert eine unabhängige Untersuchungskomission zur Aufklärung der Vorfälle. Wir wollen den Inhalt des Briefs im Folgenden zusammenfassen.<span id="more-4304"></span></p>
<p>Der Gefangene bezieht sich auf mehrere Vorfälle in den letzten 7 Jahren. 2011-12 sei er in der JVA Koblenz für anderthalb Jahre 24 Stunden am Tag in eine Überwachungszelle gesperrt worden. In Überwachungszellen brennt das Licht dauerhaft und wird auch nachts nicht ausgeschaltet. Darüber hinaus bedeuten sie die Isolation des Gefangenen. Nach dem Urteil habe er nach Berlin verlegt werden wollen, was jedoch abgelehnt wurde. Auf Beschwerden und auf die mittlerweile 40 Anzeigen habe es keine Rückmeldung und kein positives Ergebnis gegeben. Nach Verlegung in die JVA Diez sei er für 3 Monate gefesselt worden. Dabei leide er an Klaustrophobie und nehme sehr starke Medikamente. Anschließend sei er wieder für viereinhalb Monate in Sicherungsmaßnahmen, also in Isohaft, gesteckt worden.</p>
<p>Als Solidaritätsgruppe der Gefangenen-Gewerkschaft weisen wir daraufhin, dass eine derartige Behandlung von Gefangenen im Landesjustizvollzugsgesetz (LJVollzG) von Rheinland-Pfalz vorgesehen ist. Nach § 88 können als sogenannte Sicherungsmaßnahmen Absonderung, also Isolation, und Fesselung angeordnet werden. Diese Maßnahmen sind prinzipiell zeitlich nicht begrenzt. Weiterhin ist nach § 91 der unmittelbare Zwang auch mittels Waffen vorgesehen. So ist das Gefängnis schon vom Gesetz her als ein extremer Gewalt- und Zwangsraum gedacht. Weiterhin resultieren die Gewalt und der Missbrauch aus dem krassen Macht- und Abhängigkeitsverhältnis zwischen JVA-Beamten und Gefangenen. Insofern braucht man sich über die hohe Rate psychischer Störungen und die hohe Suizidrate unter Gefangenen nicht weiter wundern.</p>
<p>Wir stellen uns auf die Seite der Gefangenen, die wie der Gefangene aus der JVA Diez gegen die Gewalt protestieren und fordern gemeinsam mit ihnen den Abbau der Gewalt. Dies geht über reformistische Forderungen wie die angesprochene Untersuchungskommission oder die Abschaffung der Isolationshaft bis hin zur Perspektive der Abschaffung der Gefängnisse als Orte extremer Gewaltausübung.</p>
<p>GG/BO-Soligruppe Jena, Juni 2018</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugs-_und_Sicherungsverwahranstalt_Diez">Bildquelle</a></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge </em><em>geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht is</em>t.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/gefangener-aus-jva-diez-beklagt-menschenunwuerdige-zwangsmassnahmen/">Gefangener aus JVA Diez beklagt menschenunwürdige Zwangsmaßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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		<title>Arbeit ohne Mindestlohn hinter Gittern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GG/BO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 13:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häftlinge arbeiten in Rheinland-Pfalz für ein paar Euro am Tag. Damit bescheren sie Vater Staat zusätzliche Millionen. Auch Autoindustrie und Privatleute profitieren. Was sagen Kritiker? Schaukelpferde, Vogelhäuser und Gartenbänke, all das können Rheinland-Pfälzer auch in Gefängnissen kaufen. Damit erwerben sie Produkte, die womöglich einstige Mörder, Räuber oder Betrüger hergestellt haben. Auch Unternehmen lassen hinter Gittern...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/arbeit-ohne-mindestlohn-hinter-gittern/">Arbeit ohne Mindestlohn hinter Gittern</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="item-teaser">Häftlinge arbeiten in Rheinland-Pfalz für ein paar Euro am Tag. Damit bescheren sie Vater Staat zusätzliche Millionen. Auch Autoindustrie und Privatleute profitieren. Was sagen Kritiker?</div>
<div class="item-teaser"></div>
<div class="item-text">
<p>Schaukelpferde, Vogelhäuser und Gartenbänke, all das können Rheinland-Pfälzer auch in Gefängnissen kaufen. Damit erwerben sie Produkte, die womöglich einstige Mörder, Räuber oder Betrüger hergestellt haben. Auch Unternehmen lassen hinter Gittern produzieren. Die Arbeit der Häftlinge ist konkurrenzlos günstig. Vom Mindestlohn von 8,84 Euro brutto pro Stunde ist ihre Vergütung weit entfernt. Die bundesweite Gefangenen-Gewerkschaft ohne allgemein anerkannten Gewerkschaftsstatus sieht eine Ausbeutung im Knast.</p>
</div>
<p><span id="more-3141"></span></p>
<div class="item-text">
<p>Nach Auskunft des rheinland-pfälzischen Justizministeriums liegt das gesetzlich geregelte Arbeitsentgelt der Gefangenen zwischen 7,71 und 16,07 Euro – pro Tag, nicht pro Stunde. Die Anforderungen seien häufig niedrig und die Gefangenen „oft nur Hilfskräfte, deren Arbeit zusätzlich von Bediensteten geprüft werden muss“. Der Leiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) Diez im Rhein-Lahn-Kreis, Josef Maldener, verweist auch auf die Kosten für beheizte Zellen, Verpflegung und Kleidung der Inhaftierten, die die Steuerzahler tragen.</p>
<p>Für den Landeshaushalt erwirtschaften Häftlinge in den zehn rheinland-pfälzischen Gefängnissen so laut Justizministerium jedes Jahr insgesamt 8,5 bis neun Millionen Euro. Maldener versichert mit Blick auf Firmen, die in Gefängnissen produzieren lassen: „Wir machen keine Dumpingpreise.“ Die Unternehmen zahlten Tariflöhne. Allerdings sparen sie laut der Gefangenen-Gewerkschaft die Sozialabgaben.</p>
<p>Die Leiterin der JVA Frankenthal, Gundi Bäßler, sagt: „Die Resozialisierung steht im Vordergrund.“ Trotz der Abschaffung der Arbeitspflicht im Jahr 2013 in den Gefängnissen in Rheinland-Pfalz übersteige bei ihr die Nachfrage arbeitswilliger Häftlinge das Jobangebot: „Wir haben eine Warteliste.“ Maldener verweist hierbei auch auf Vorteile wie strukturierter Tagesablauf, Anerkennung und Fortbildung.</p>
<p>Der Gründer der 2014 gegründeten Gefangenen-Gewerkschaft, Oliver Rast, kritisiert in Berlin: „JVAs sind immer mehr zur verlängerten Werkbank der regionalen Wirtschaft und Industrie geworden, mit vorwilhelminischen Arbeitsbedingungen. Da ist sogar die Bismarcksche Sozialgesetzgebung außer Kraft gesetzt.“ Gefangene hätten auch keine Rentenversicherung, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und keinen Kündigungsschutz, sagt der Buchhändler und ehemalige Linksterrorist, der wegen Brandanschlägen auf staatliche Einrichtungen selbst im Gefängnis gesessen hat. Im Alter drohe Häftlingen Armut.</p>
<p>Die Gefangenen-Gewerkschaft GG/BO – BO steht für Bundesweite Organisation – zählt laut Rast bundesweit 1000 Mitglieder, von denen auch welche in Rheinland-Pfalz hinter Gittern säßen. 2016 hat die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union die GG/BO mit dem Fritz-Bauer-Preis ausgezeichnet. Diese undotierte Auszeichnung haben auch schon der einstige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden und der inzwischen gestorbene Schriftsteller Günter Grass bekommen.</p>
<p>In Rheinland-Pfalz arbeiten viele Häftlinge nach Einschätzung des Mainzer Justizministeriums auch, um sich etwas kaufen zu können: „Besonders begehrt ist Tabak – die meisten rauchenden Gefangenen drehen aus Kostengründen selbst.“ Beliebt seien auch Schokolade, Chips, Limonaden, Nudeln und Zeitschriften.</p>
<p>Bürger können von Gefangenen produzierte Produkte laut Justizministerium in den Gefängnisläden der JVA Rohrbach im rheinhessischen Wöllstein und der JVA Zweibrücken erwerben. Oder in den Gärtnereien der JVA Diez und der JVA Wittlich. Oder über die Internetseiten von Gefängnissen. Hinzu kommt alljährlich ein Weihnachtsbasar im Justizministerium in Mainz.</p>
<p>Die Schlossereien, Schreinereien, Druckereien, Polstereien und sonstigen Betriebe hinter Gittern nehmen Aufträge von Privatleuten an, arbeiten aber auch für Staat, Kirchen und Unternehmen. Häftlinge der JVA Frankenthal zum Beispiel haben laut der Leiterin Bäßler schon Fenster für Gefängnisse und Einbauschränke für Kindergärten angefertigt sowie Gemeindebriefe für Pfarreien gedruckt. Der Diezer JVA-Chef Maldener ergänzt: „Wir drucken auch Diplom- und Masterarbeiten.“ Jeder Student könne das in Auftrag geben. In der JVA Frankenthal arbeiten Gefangene Bäßler zufolge auch für Automobilzulieferer und die Verpackungsindustrie. Diese Unternehmen könnten so leicht ihre Auftragsspitzen abfedern. Firmennamen werden von Ministerium und Gefängnissen unter Verweis auf „schutzwürdige Geschäftsinteressen“ nicht genannt. GG/BO-Sprecher Rast meint: „Es gibt keinen großen deutschen Auto- und Elektrokonzern, der nicht mindestens über Subunternehmen in JVAs fertigen lässt.“ Gefängnischef Maldener nennt in Diez dann doch einen Namen: „Wir binden auch die Jahresbände der Jagdzeitschrift ‚Wild und Hund&#8216;. Die machen sich gut im Bücherregal.“</p>
<div class="hintergrundbox">
<p><b>Zum Thema:</b>Fast 3300 Inhaftierte und Sicherungsverwahrte sitzen in Rheinland-Pfalz hinter Gittern. Landesweit gibt es nach Auskunft des Justizministeriums zehn Gefängnisse. Rheinland-Pfalz gehört zu den nur vier Bundesländern ohne Arbeitspflicht für Häftlinge. Deren Arbeit wird je nach Ausbildung, Vorkenntnissen und Fähigkeiten in fünf Vergütungsstufen bezahlt. Diese liegen zwischen 7,71 und 16,07 Euro pro Tag.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pfaelzischer-merkur.de/landespolitik/Landespolitik-Mainz-Arbeit-und-Beruf-Autobranche-Haeftlinge-Justizministerien-Kritiker-Mindestlohn-Strafvollzugsanstalten-Vaeter;art27452,6378380">http://www.pfaelzischer-merkur.de/landespolitik/Landespolitik-Mainz-Arbeit-und-Beruf-Autobranche-Haeftlinge-Justizministerien-Kritiker-Mindestlohn-Strafvollzugsanstalten-Vaeter;art27452,6378380</a></p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/arbeit-ohne-mindestlohn-hinter-gittern/">Arbeit ohne Mindestlohn hinter Gittern</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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