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	<title>Manuel Matzke, Autor bei Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</title>
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	<description>Volle Gewerkschaftsfreiheit hinter Gittern.</description>
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	<title>Manuel Matzke, Autor bei Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</title>
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		<title>Willkür und Machtmissbrauch im Fall Christopher Welsch – Ein Alarmruf aus dem Strafvollzug!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 18:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Gitterbox]]></category>
		<category><![CDATA[JVA Bützow]]></category>
		<category><![CDATA[JVA Tonna]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gefangenen Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) zeigt sich zutiefst erschüttert über die grausame Behandlung des thüringischen Gefangenen Christopher Welsch. Dieser Fall offenbart in schockierender Weise die Missstände im deutschen Strafvollzug, die durch Machtmissbrauch, Intransparenz und systematische Missachtung der Rechte von Gefangenen geprägt sind. Elf Wochen in einer „Gitterbox“ – eine grausame Bestrafung ohne Legitimation Christopher Welsch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/willkuer-und-machtmissbrauch-im-fall-christopher-welsch-ein-alarmruf-aus-dem-strafvollzug/">Willkür und Machtmissbrauch im Fall Christopher Welsch – Ein Alarmruf aus dem Strafvollzug!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gefangenen Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) zeigt sich zutiefst erschüttert über die grausame Behandlung des thüringischen Gefangenen Christopher Welsch. Dieser Fall offenbart in schockierender Weise die Missstände im deutschen Strafvollzug, die durch Machtmissbrauch, Intransparenz und systematische Missachtung der Rechte von Gefangenen geprägt sind.</p>
<p><strong>Elf Wochen in einer „Gitterbox“ – eine grausame Bestrafung ohne Legitimation</strong></p>
<p>Christopher Welsch wurde in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Tonna elf Wochen lang in vollständiger Isolation unter menschenunwürdigen Bedingungen in einer sogenannten „Gitterbox“ gehalten. Zusätzlich musste er den Hofgang unter vollständiger Fesselung antreten. Diese Maßnahme, die den grundlegenden Prinzipien eines humanen Strafvollzugs widerspricht, ist mit nichts zu rechtfertigen. Sie stellt eine eklatante Verletzung von Menschenrechten dar und rückt den Strafvollzug gefährlich nah an die Definition von Folter.</p>
<p>Der Grund für diese drakonische Maßnahme? Ein Vorfall, der auf einem Krankenhausaufenthalt von Herrn Welsch im Juli 2023 im basierte. Nach einer Operation verlangte Herr Welsch rund 1,5 Stunden später zwei Scheiben Brot, da er Hunger verspürte. Der begleitende Beamte verweigerte dies unter Berufung auf angebliche medizinische Risiken. Als Herr Welsch reagierte, entwickelte sich eine verbale Auseinandersetzung. Erst nach der Intervention weiterer Beamter und Rücksprache mit dem Klinikpersonal erhielt Herr Welsch die Brotscheiben und beruhigte sich sofort.</p>
<p>Dennoch wurde dieser Vorfall Wochen später als „bedrohliches Verhalten“ gewertet und als Begründung für die extremen Maßnahmen in der JVA Tonna herangezogen. Dass ein Streit um zwei Scheiben Brot derart eskalieren konnte, offenbart nicht nur ein unverhältnismäßiges Vorgehen, sondern auch den Einsatz von Repression, um Gefangene zu disziplinieren und zu demütigen.</p>
<p><strong>Willkürliche Verlegungen: Systematische Schikane statt Resozialisierung</strong></p>
<p>Die systematische Missachtung grundlegender Rechte endet nicht bei der Absonderung in der „Gitterbox“. Trotz erfolgreicher Teilnahme an sozialtherapeutischen Gruppenprogrammen in der JVA Dresden, die deutliche Fortschritte in seiner Resozialisierung zeigten, wurde Christopher Welsch statt in eine sozialtherapeutische Anstalt (SothA) unter dem Vorwand einer „Sicherheitsmaßnahme“ in die JVA Bützow verlegt – 500 km entfernt von seiner Verlobten.</p>
<p>Die JVA Bützow bietet keine sozialtherapeutischen Maßnahmen an und macht durch die große Distanz den Kontakt zu seiner Verlobten nahezu unmöglich. Es entsteht der Eindruck, dass diese Verlegung gezielt dazu genutzt wurde, um die Beziehung des Paares zu sabotieren und jegliche soziale Bindung zu untergraben.</p>
<p><strong>Ein strukturelles Problem: Der Strafvollzug als Ort des Machtmissbrauchs</strong></p>
<p>Der Fall Christopher Welsch wirft ein Licht auf ein strukturelles Problem im deutschen Strafvollzug: Willkür und Machtmissbrauch scheinen eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Die erneute Einstufung als Sicherheitsrisiko, die überzogenen Sanktionen und die widersprüchlichen Entscheidungen hinsichtlich seiner Verlegung zeugen von einer Justizverwaltung, die sich selbst kaum kontrolliert.</p>
<p>Die zuständigen Justizministerien müssen sich der dringenden Frage stellen, ob der Strafvollzug in ihrer Verantwortung noch den Grundsätzen des Rechtsstaats genügt.</p>
<p><strong>Unsere Forderungen</strong></p>
<p>Die Gefangenengewerkschaft/Bundesweite Organisation fordert:</p>
<ol>
<li><strong>Sofortige Untersuchung</strong> der menschenunwürdigen Absonderung von Herrn Welsch in der JVA Tonna und die Ahndung der Verantwortlichen.</li>
<li><strong>Ein Ende der willkürlichen Sicherheitsverlegungen</strong>: Entscheidungen müssen transparent, objektiv und nachvollziehbar sein.</li>
<li><strong>Verlegung von Herrn Welsch in die sozialtherapeutische Einrichtung der JVA Waldheim</strong>, da diese mit ihrem Konzept seiner Entwicklung und seinem Resozialisierungsbedarf gerecht wird.</li>
<li><strong>Reform der Kontrollmechanismen im Strafvollzug</strong>, um Machtmissbrauch und rechtswidrige Maßnahmen zu verhindern.</li>
</ol>
<p><span id="more-6937"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
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		<title>Sprechen über Missstände in Haft verboten?! &#8211; Kommt als Prozessbeobachter*innen zur Verhandlung und sorgt für Transparenz!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 08:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Knast]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verleumdung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Verfahren am 12.11.2024 um 9 Uhr vor dem Amtsgericht Rosenheim (AZ: 1 Ds 110 Js 51751/23 (2)) bedarf dringend einer kritischen Öffentlichkeit. Ehemalige Häftlinge der JVA Bernau berichten davon, dass dortige Anstaltsärzte Insassen selbst aktiv zur Teilnahme am Schwarzmarkt animiert haben sollen. Die alarmierenden Vorwürfe von Claudia Jaworski und ihrem Bruder Lukas Nowakowski, die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verfahren am 12.11.2024 um 9 Uhr vor dem Amtsgericht Rosenheim (AZ: 1 Ds 110 Js 51751/23 (2)) bedarf dringend einer kritischen Öffentlichkeit.</p>
<p>Ehemalige Häftlinge der JVA Bernau berichten davon, dass dortige Anstaltsärzte Insassen selbst aktiv zur Teilnahme am Schwarzmarkt animiert haben sollen. Die alarmierenden Vorwürfe von Claudia Jaworski und ihrem Bruder Lukas Nowakowski, die bereits 2020 als &#8222;gerichtsbekannte Missstände&#8220; bezeichnet wurden, führten nun zu einem Verleumdungsverfahren – gegen die beiden, die die Missstände öffentlich gemacht haben.</p>
<p><strong>Claudia Jaworski</strong>, die 2019 selbst aufgrund unterlassener Hilfeleistung handeln musste, beschreibt das Vorgehen so:</p>
<p><em>&#8222;Verleumdungsverfahren sind ein übliches Instrument der Vertuschung. Missstände in Haft bleiben oft lange im Dunkeln, da Insassen generell als unglaubwürdig abgestempelt werden. Sobald sie oder ihre Angehörigen über diese Missstände sprechen, drohen Verleumdungsklagen. Die JVA Bernau versucht mit solchen Anzeigen, die Aufmerksamkeit von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Inhaftierte Ärzte haben großen Ermessensspielraum und genießen oft blinde Loyalität der Gerichte. Manchmal wird diese Verantwortung verantwortungsvoll genutzt, wie im Fall der Ärztin Katharina Baur in der JVA Gablingen – doch ebenso kann sie, wie in Bernau, missbraucht werden.&#8220;</em></p>
<p><strong>Kommt zur Verhandlung!</strong> Durch eure Anwesenheit als Prozessbeobachter*innen kann ein wichtiges Zeichen gesetzt werden. Zeigt Solidarität, stellt kritische Fragen und bringt Licht in diese Vertuschungspraxis. Ein voller Saal könnte helfen, ein transparenteres Verfahren zu gewährleisten und der Justiz über die Schulter zu blicken.</p>
<p><span id="more-6932"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/sprechen-ueber-missstaende-in-haft-verboten-kommt-als-prozessbeobachterinnen-zur-verhandlung-und-sorgt-fuer-transparenz/">Sprechen über Missstände in Haft verboten?! &#8211; Kommt als Prozessbeobachter*innen zur Verhandlung und sorgt für Transparenz!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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		<title>Menschenverachtende Verhältnisse in bayerischer Haftanstalt Bernau – GG/BO verurteilt Vorgehen der Justiz und spricht Betroffenen volle Solidarität aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweite Organisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) kritisiert das Vorgehen der bayerischen Justiz im Zusammenhang mit den anhaltenden Missständen in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bernau scharf. Insbesondere der skandalöse Umgang mit der medizinischen Versorgung von Inhaftierten und die Kriminalisierung ehemaliger Häftlinge und ihrer Angehörigen zeigen das tiefe Versagen des bayerischen Justizsystems. Wir erklären unsere uneingeschränkte Solidarität mit den Betroffenen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/menschenverachtende-verhaeltnisse-in-bayerischer-haftanstalt-bernau-gg-bo-verurteilt-vorgehen-der-justiz-und-spricht-betroffenen-volle-solidaritaet-aus/">Menschenverachtende Verhältnisse in bayerischer Haftanstalt Bernau – GG/BO verurteilt Vorgehen der Justiz und spricht Betroffenen volle Solidarität aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) kritisiert das Vorgehen der bayerischen Justiz im Zusammenhang mit den anhaltenden Missständen in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bernau scharf.</p>
<p>Insbesondere der skandalöse Umgang mit der medizinischen Versorgung von Inhaftierten und die Kriminalisierung ehemaliger Häftlinge und ihrer Angehörigen zeigen das tiefe Versagen des bayerischen Justizsystems. Wir erklären unsere uneingeschränkte Solidarität mit den Betroffenen, die in ihrem mutigen Einsatz für grundlegende Rechte und menschenwürdige Haftbedingungen von der Justiz verfolgt werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Skandals steht die systematische Verweigerung einer angemessenen Substitutionsbehandlung in der JVA Bernau, die Inhaftierte in lebensbedrohliche Situationen gebracht hat. Statt Opioid-abhängige Häftlinge angemessen zu behandeln, wurden sie dazu gedrängt, sich ihre Medikamente auf dem Schwarzmarkt zu beschaffen – eine Praxis, die nicht nur gegen ärztliche und menschenrechtliche Standards verstößt, sondern auch das Leben der Betroffenen gefährdet.</p>
<p>Diese Zustände sind seit Jahren bekannt, doch anstatt diese Vergehen aufzuklären, betreibt die Justiz eine systematische Vertuschung und Verfolgung derjenigen, die den Mut haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen.</p>
<p>Trotz der offensichtlichen Missstände sehen sich die Betroffenen nun mit einer Welle von Verleumdungsverfahren und strafrechtlicher Verfolgung konfrontiert. Der jüngste Fall betrifft ein Geschwisterpaar, welches sich öffentlich gegen die menschenverachtenden Bedingungen in der JVA Bernau gewehrt hat.</p>
<p>Während der Bruder bereits wegen vermeintlicher Verleumdung verurteilt wurde, steht seine Schwester demnächst ebenfalls vor Gericht, wo ihr mit harten Strafen gedroht wird. Entlastungszeugen, die die Missstände hätten bestätigen können, wurden systematisch ausgeschlossen, während die Aussagen der Anstaltsärzte unhinterfragt blieben. Dieses Vorgehen offenbart den zynischen Versuch, Kritiker mundtot zu machen und die Verantwortung für das Versagen im Justizsystem zu verschleiern.</p>
<p>Besonders besorgniserregend ist, dass die Justizbehörden nicht nur die Zeugenaussagen von ehemaligen Häftlingen ignorieren, sondern auch versuchen, diese Zeugen durch Druck und Einschüchterung aus dem Verfahren zu drängen. So wurde beispielsweise die Aussage eines Zeugen kurz vor der Verhandlung abgesagt, und seither ist dieser nicht mehr erreichbar. Diese Methoden sind nicht nur unethisch, sie untergraben auch jeglichen Anspruch der Justiz auf Fairness und Rechtsstaatlichkeit.</p>
<p>Die GG/BO fordert eine sofortige Einstellung der Verleumdungsverfahren gegen die Betroffenen sowie eine unabhängige und transparente Untersuchung der medizinischen Versorgungssituation in der JVA Bernau. Es kann nicht sein, dass diejenigen, die auf Missstände hinweisen und für ihre Rechte kämpfen, kriminalisiert werden, während die Verantwortlichen der Haftanstalten weiterhin gedeckt werden.</p>
<p>Die bayerische Justiz muss aufhören, Kritiker und ehemalige Häftlinge zu verfolgen, die lediglich die Wahrheit ans Licht bringen wollen. Stattdessen sollte sie sich der Aufgabe widmen, menschenwürdige Haftbedingungen zu garantieren und die systematischen Verfehlungen innerhalb ihrer Einrichtungen aufzuarbeiten.</p>
<p>Wir rufen alle zivilgesellschaftlichen Organisationen, die Öffentlichkeit und die Medien dazu auf, sich solidarisch mit den Betroffenen zu zeigen und sich gegen die Kriminalisierung von Aufklärungsarbeit in deutschen Haftanstalten zu stellen. Der Kampf für eine menschenwürdige Strafvollzugspraxis ist ein Kampf für die Grundrechte aller.</p>
<p><span id="more-6921"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/menschenverachtende-verhaeltnisse-in-bayerischer-haftanstalt-bernau-gg-bo-verurteilt-vorgehen-der-justiz-und-spricht-betroffenen-volle-solidaritaet-aus/">Menschenverachtende Verhältnisse in bayerischer Haftanstalt Bernau – GG/BO verurteilt Vorgehen der Justiz und spricht Betroffenen volle Solidarität aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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		<title>Untätige Bedienstete während eines versuchten Messerangriffs in JVA Bautzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 11:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
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		<category><![CDATA[Messer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein schockierender Vorfall erschüttert die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bautzen: Wie uns unterschiedliche Quellen berichten kam es am gestrigen 12. September 2023 während des Hofgangs im Hafthaus West zwischen 15:15 Uhr und 16:15 Uhr zu einem versuchten Messerangriff zwischen Gefangenen. Zum Glück wurde niemand körperlich verletzt. Doch was diesen Vorfall besonders verstörend macht, ist die untätige Haltung...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schockierender Vorfall erschüttert die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bautzen: Wie uns unterschiedliche Quellen berichten kam es am gestrigen 12. September 2023 während des Hofgangs im Hafthaus West zwischen 15:15 Uhr und 16:15 Uhr zu einem versuchten Messerangriff zwischen Gefangenen. Zum Glück wurde niemand körperlich verletzt.</p>
<p>Doch was diesen Vorfall besonders verstörend macht, ist die untätige Haltung der anwesenden Bediensteten, deren Namen uns bekannt sind. Trotz Beobachtung des Vorfalls griffen sie nicht ein. Stattdessen, so unabhängige Berichte, lösten Gefangene die gefährliche Situation eigenständig auf.</p>
<p>Noch besorgniserregender ist, dass selbst nach dem Hinweis an die Bediensteten, dass ein Messer auf dem Hof ist und der Täter bekannt sei, dieser weiter, wie berichtet, zehn Minuten scheinbar unbehelligt das Messer wetzen konnte.</p>
<p>Das Verhalten der Bediensteten ist in höchstem Maße unverantwortlich und wirft ernsthafte Fragen zur Sicherheit im Strafvollzug auf. Der Schutz der Gefangenen muss oberste Priorität haben.</p>
<p>Wir fordern daher eine umgehende und transparente Untersuchung dieses Vorfalls durch die zuständigen Behörden. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Umstände dieses Vorfalls aufzuklären und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die es versäumten, einzuschreiten und so die Sicherheit zu gefährden.</p>
<p><span id="more-6882"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/untaetige-bedienstete-waehrend-eines-versuchten-messerangriffs-in-jva-bautzen/">Untätige Bedienstete während eines versuchten Messerangriffs in JVA Bautzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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		<title>Das Gefängnis gehört einfach geschlossen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 08:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Knast]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitrag lesen. Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/das-gefaengnis-gehoert-einfach-geschlossen/">Das Gefängnis gehört einfach geschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.jungewelt.de/artikel/453425.das-gef%C3%A4ngnis-geh%C3%B6rt-einfach-geschlossen.html">Beitrag lesen</a>.</p>
<p><span id="more-6875"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/das-gefaengnis-gehoert-einfach-geschlossen/">Das Gefängnis gehört einfach geschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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		<title>Dringender Spendenaufruf für Klage gegen das Versammlungsverbot der Versammlung &#8222;Freiheit für alle politischen Gefangenen&#8220; in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 13:43:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesweite Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Versammlungsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/GO) ruft dringend zu Spenden auf, um die Klage gegen das Versammlungsverbot der Versammlung &#8222;Freiheit für alle politischen Gefangenen&#8220; am 3. Juni am Bayrischen Platz in Leipzig zu finanzieren.   Für den 03.06.2023 und 04.06.2023 wurden mehrere Versammlungsverbote in Leipzig erlassen. Eine Allgemeinverfügung im Zusammenhang mit dem &#8222;Antifa Ost Prozess&#8220;...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid27" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Die Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/GO) ruft dringend zu Spenden auf, um die Klage gegen das Versammlungsverbot der Versammlung &#8222;Freiheit für alle politischen Gefangenen&#8220; am 3. Juni am Bayrischen Platz in Leipzig zu finanzieren.</span></div>
<div id="magicdomid31" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class=""> </span></div>
<div id="magicdomid32" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Für den 03.06.2023 und 04.06.2023 wurden mehrere Versammlungsverbote in Leipzig erlassen. Eine Allgemeinverfügung im Zusammenhang mit dem &#8222;Antifa Ost Prozess&#8220; ermöglichte der Stadt Leipzig dieses pauschale Vorgehen. Dies führte u.a. dazu, dass eine angezeigte Kundgebung am Bayrischen Platz verhindert wurde. Die Situation eskalierte weiter und endete im sogenannten &#8222;Leipziger Kessel&#8220;, bei welchem zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer umstellt und ihrer Freiheit beraubt wurden. Nach aktuellem Stand (9. Juni) 1.040 Personen, darunter 80 Jugendliche.</span></div>
<div id="magicdomid33" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class=""> </span></div>
<div id="magicdomid34" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Die Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/GO) verurteilt diese massiven Eingriffe in das demokratische Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auf das Schärfste. Die Einschränkung der Versammlungsfreiheit stellt einen schwerwiegenden Angriff auf unsere demokratischen Werte dar und darf nicht unwidersprochen hingenommen werden.</span></div>
<div id="magicdomid35" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class=""> </span></div>
<div id="magicdomid36" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Um dieser Missachtung der Grundrechte entgegenzutreten, plant die GG/GO weitere rechtliche Schritte einzuleiten. Wir sind entschlossen, gegen das Versammlungsverbot und die unrechtmäßigen Maßnahmen vorzugehen. Die Unterstützung der Öffentlichkeit ist dabei von entscheidender Bedeutung.</span></div>
<div id="magicdomid37" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class=""> </span></div>
<div id="magicdomid38" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Wir rufen daher alle Menschen auf, die sich für den Schutz der Grundrechte und den Erhalt der Demokratie einsetzen, uns bei dieser wichtigen juristischen Auseinandersetzung zu unterstützen. Ihre Spenden helfen uns, die notwendigen rechtlichen Schritte zu finanzieren und den Kampf für Grundrechte fortzuführen.</span></div>
<div id="magicdomid39" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class=""> </span></div>
<div id="magicdomid40" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Jeder Beitrag zählt! Ihre Spende trägt dazu bei, die Kosten für Anwaltsgebühren, Gerichtsverfahren und weitere rechtliche Schritte zu decken. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass das Recht auf Versammlungsfreiheit in unserem Land gewahrt bleibt.</span></div>
<div id="magicdomid41" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div aria-live="assertive">Die Spenden werden beim Komitee für Grundrechte und Demokratie gesammelt und verwaltet, bitte überweisen Sie auf folgendes Konto:</div>
<div aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid43" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Bank: Volksbank Odenwald</span></div>
<div id="magicdomid44" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Kontoinhaber: Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.</span></div>
<div id="magicdomid45" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">IBAN: DE76 5086 3513 0008 0246 18</span></div>
<div id="magicdomid46" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">BIC: GENODE51MIC</span></div>
<div id="magicdomid47" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Verdendungszweck: Klage GG/BO</span></div>
<div id="magicdomid24" class="ace-line" spellcheck="true" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid48" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Nach Zahlung aller Aufwendungen für den Klageweg, wird der Überschuss der Arbeit der GG/BO zugute kommen. </span></div>
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		<title>Inhaftierung in Leipzig: Kritik an Justizministerin und Polizei wegen Beweislastumkehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 09:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesweite Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Beweislastumkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Haftbefehl]]></category>
		<category><![CDATA[Kessel]]></category>
		<category><![CDATA[Landfriedensbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Tag X]]></category>
		<category><![CDATA[Tim H]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inhaftierung eines unschuldigen Aktivisten unter dem Vorwurf des Landfriedensbruchs löst landesweit Empörung und Besorgnis aus. Die GG/BO ist entsetzt über die Verletzung der Grundprinzipien der Rechtsstaatlichkeit und die offensichtliche Beweislastumkehr, die zu dieser ungerechten Verhaftung geführt hat. Im Haftbefehl wird lediglich seine Anwesenheit im Kessel benannt. Dadurch habe er die gewalttätigen Personen bestärkt und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inhaftierung eines unschuldigen Aktivisten unter dem Vorwurf des Landfriedensbruchs löst landesweit Empörung und Besorgnis aus. Die GG/BO ist entsetzt über die Verletzung der Grundprinzipien der Rechtsstaatlichkeit und die offensichtliche Beweislastumkehr, die zu dieser ungerechten Verhaftung geführt hat.</p>
<p>Im Haftbefehl wird lediglich seine Anwesenheit im Kessel benannt. Dadurch habe er die gewalttätigen Personen bestärkt und ihnen Rückzugsort geboten. Tim H. war dort mit Hungerstreikenden aus Berlin und weder vermummt noch sonst irgendwie militant.</p>
<p>Der Aktivist, Tim H., hat sich jahrelang für soziale Gerechtigkeit und Rechte von Gefangenen eingesetzt. Er ist eine angesehene Stimme in der Gemeinschaft und hat friedliche Mittel genutzt, um auf Missstände hinzuweisen und positive Veränderungen herbeizuführen. Seine Festnahme und Inhaftierung aufgrund von Landfriedensbruchvorwürfen sind nicht nur ein schwerer Schlag für seine persönliche Freiheit, sondern auch eine Bedrohung für die demokratischen Grundwerte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten.</p>
<p>Besonders besorgniserregend ist die offensichtliche Beweislastumkehr, die in diesem Fall stattgefunden hat. Es liegt in der Verantwortung der Strafverfolgungsbehörden, belastende Beweise vorzulegen und die Schuld einer Person zu beweisen. Jedoch scheint es, dass die Justizministerin und die Polizei hier das Prinzip der Unschuldsvermutung umgedreht haben und von Tim H. verlangen, seine Unschuld zu beweisen. Dies stellt einen klaren Verstoß gegen die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit dar und schafft ein gefährliches Präzedenzfall, der potenziell auf andere Fälle übertragen werden könnte.</p>
<p>Wir fordern Justizministerin Katja Meier auf, unverzüglich zu handeln und sicherzustellen, dass die Rechte von Tim H. gewahrt werden. Es ist von größter Bedeutung, dass die Ermittlungen transparent und unparteiisch durchgeführt werden, und dass die Beweislast ordnungsgemäß erfüllt wird. Eine Verletzung dieser grundlegenden Prinzipien könnte das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Justiz und das Strafverfolgungssystem untergraben.</p>
<p>Darüber hinaus appellieren wir an die Polizei, bei der Durchführung von Ermittlungen und Festnahmen die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit zu wahren und sicherzustellen, dass unschuldige Personen nicht unrechtmäßig inhaftiert werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Strafverfolgungsbehörden die Menschenrechte respektieren und sich um ein faires und gerechtes Verfahren bemühen.</p>
<p>Wir rufen die Zivilgesellschaft dazu auf, sich solidarisch mit Tim H. zu zeigen und sich gegen die Beweislastumkehr und die unrechtmäßige Inhaftierung von Demonstrierenden einzusetzen. Freiheit für Tim H – noch heute.</p>
<p><span id="more-6830"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
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		<title>Schuldenfalle Gefängnis &#8211; Armut im Knast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 14:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesweite Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Presse über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitrag anhören/lesen Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://p.dw.com/p/4HhAD">Beitrag anhören/lesen</a></p>
<p><span id="more-6805"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/schuldenfalle-gefaengnis-armut-im-knast/">Schuldenfalle Gefängnis &#8211; Armut im Knast</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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		<title>Kommt der Mindestlohn für Häftlinge? &#8211; BVerfG verhandelt zur Gefangenenvergütung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 12:08:14 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/gefangenenverguetung-bverfg-2bvr16616-2bvr91417-2bvr168317-verhandlung-strafvollzug-arbeit-mindestlohn-resozialisierung-dav/">Beitrag anhören/lesen</a></p>
<p><span id="more-6790"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/kommt-der-mindestlohn-fuer-haeftlinge-bverfg-verhandelt-zur-gefangenenverguetung/">Kommt der Mindestlohn für Häftlinge? &#8211; BVerfG verhandelt zur Gefangenenvergütung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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		<title>Niedriglohn in Haftanstalten &#8211; Werden Gefangene zu schlecht bezahlt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 12:02:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beitrag anhören/lesen Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/niedriglohn-in-haftanstalten-werden-gefangene-zu-schlecht-bezahlt/">Niedriglohn in Haftanstalten &#8211; Werden Gefangene zu schlecht bezahlt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.tagesschau.de/inland/gefaengnis-lohn-bverfg-101.html">Beitrag anhören/lesen</a></p>
<p><span id="more-6787"></span></p>
<p><em>Die von den einzelnen AutorInnen veröffentlichten Beiträge geben nicht die Meinung der gesamten GG/BO und ihrer Soligruppen wieder. Die GG/BO und ihre Soligruppen machen sich die Ansichten der AutorInnen nur insoweit zu eigen oder teilen diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ggbo.de/niedriglohn-in-haftanstalten-werden-gefangene-zu-schlecht-bezahlt/">Niedriglohn in Haftanstalten &#8211; Werden Gefangene zu schlecht bezahlt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ggbo.de">Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO)</a>.</p>
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