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	Kommentare zu: Arbeit im Gefängnis: Stundenlohn: ein bis drei Euro	</title>
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	<description>Volle Gewerkschaftsfreiheit hinter Gittern.</description>
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		Von: Oliver Rast		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Rast]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 10:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Prämisse des Artikels ist falsch: &quot;Inhaftierte dürfen keine Gewerkschaft bilden, die GGBO agiert deshalb offiziell als ´nicht rechtskräftiger Verein´.&quot; - Richtig ist: Inhaftierte Menschen stützen sich auf die im Grundgesetz verankerte Koalitionsfreiheit, dürfen also Gewerkschaften gründen, Mitglied sein. Gewerkschaften, die staatsfern auftreten, strukturieren sich als sog. nicht rechtsfähiger Verein; das machen DGB-Einzelgewerkschaften oder die basisdemokratisch-syndikalistische FAU so. (Die Autorin erfindet nebenbei mit &quot;nicht rechtskräftiger Verein&quot; auch noch eine neue Vereinsform, interessant...) - Glück auf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prämisse des Artikels ist falsch: &#8222;Inhaftierte dürfen keine Gewerkschaft bilden, die GGBO agiert deshalb offiziell als ´nicht rechtskräftiger Verein´.&#8220; &#8211; Richtig ist: Inhaftierte Menschen stützen sich auf die im Grundgesetz verankerte Koalitionsfreiheit, dürfen also Gewerkschaften gründen, Mitglied sein. Gewerkschaften, die staatsfern auftreten, strukturieren sich als sog. nicht rechtsfähiger Verein; das machen DGB-Einzelgewerkschaften oder die basisdemokratisch-syndikalistische FAU so. (Die Autorin erfindet nebenbei mit &#8222;nicht rechtskräftiger Verein&#8220; auch noch eine neue Vereinsform, interessant&#8230;) &#8211; Glück auf!</p>
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